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Bei Neurodermitis eine Reise ans Tote Meer planen

abgelegt im Archiv Hautprobleme am 08.06.10

Bei Neurodermitis eine Reise ans Tote Meer planen
© hoyasmeg
Wer an der Neurodermitis leidet, der leidet meistens doppelt, denn zum einen juckt die Haut ständig, und zum anderen wird das Hautbild durch den Schorf und die Entzündungen beeinträchtigt. Die Ursache dieser Hauterkrankung ist meistens genetisch bedingt, hier treffen eine extrem trockene Haut und eine gewisse Überreaktion des Immunsystems aufeinander. Dabei reißt die Haut recht schnell ein, und die meist winzigen Wunden beginnen zu brennen, dann kratzt man sich und schon ist die Entzündung da. Es folgen dann Schorf und danach Vernarbung. Und gerade jetzt, wo es wieder schön warm wird, kann das Tragen der kurzen Sommerkleidung für einen Neurodermitiker wieder einmal zu einer echten Balastungsprobe werden. Eine gute Alternative ist hier eine Reise ans Tote Meer. Für an Neurodermitis Erkrankte bieten sich hier ganz besondere Extras. Der Salzgehalt ist hier achtmal höher als der des Mittelmeeres. Und gerade diese hohen Mineralsalzkonzentration ist es, die eine sehr positive Wirkung auf Hauterkrankungen hat.

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Den Blutzuckerspiegel durch den GLYX im Zaum halten

abgelegt im Archiv Körper am 01.06.10

Den Blutzuckerspiegel durch den GLYX im Zaum halten
© barockschloss
Zum Glück weiß man heute bereits so einiges über die Wirkung verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel. Das ist gerade für Diabetiker sehr wichtig. Aber auch für alle Menschen, die vielleicht durch ein erhöhtes Körpergewicht oder auch durch familiäre Veranlagung ein Risiko haben, an Diabetes zu erkranken, sollten versuchen, Blutzuckerspitzen durch eine einseitige Ernährung zu vermeiden. Hierbei hilft der glykämische Index, kurz auch GLYX genannt. Dieser ist ein Maß dafür, wie schnell der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von kohlenhydratreichen Lebensmittel ansteigt. Es wird umso mehr Insulin produziert, je größer der Kohlenhydratanteil im Essen ist und je schneller die Zuckermoleküle in das Blut gelangen, um den Blutzuckerspiegel wieder konstant zu halten. Wenn der Insulinwert so schnell ansteigt, dann sinkt die Fettverbrennung. Und dann lagert der Körper das Fett ein anstatt es zu verbrennen und in wertvolle Energie umzuwandeln. Der glykämische Index zeigt an, ob der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kohlenhydraten schnell oder eher langsam ansteigt. Alle Nahrungsmittel mit einem hohen Index lassen den Blutzucker schnell ansteigen, dadurch kommt es zu Blutzuckerspitzen mit einer überschießenden Insulinproduktion. Dadurch kommt es wiederum zu einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels, wodurch wiederum Heißhunger entsteht.

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Mit der Blumen-Therapie Krankheiten vorbeugen

abgelegt im Archiv Alternative Methoden am 24.05.10

Mit der Blumen-Therapie Krankheiten vorbeugen
© matze_ott
Blumen - nicht umsonst sind sie bei den meisten Menschen sehr beliebt. Sie bringen Freude und verströmen einen wundervollen Duft, und eine Augenweide sind sie allemal. Dass sie aber auch verschiedene positive Einflüsse auf unsere Gesundheit haben können, das wurde nun durch US-Forscher entdeckt. Die herrlichen roten Blüten der Gerbera beispielsweise wurden von NASA-Wissenschaftlern als natürlicher Bio-Luftfilter entdeckt. Bis zu 85 Prozent der Luftverschmutzung in Innenräumen werden von ihnen aufgenommen. Diese können müde und unkonzentriert machen. Auch dem Formaldehyd in der Luft nimmt sich die Gerbera an. Die Merkfähigkeit erhöhen Gardenien, Flieder und Veilchen im Raum. Durch eine Studie an Personen in einem Raum, der mit diesen Düften erfüllt war, ergab sich, dass diese Menschen gut zwanzig Prozent besser abschnitten als die anderen Testpersonen ohne Duft im Raum. Der Jasmin verströmt mit seinen weißen Blüten einen sehr blumigen Duft mit einige fruchtigen und kräuterartigen Untertönen. Dadurch werden Beta-Wellen im Vorderhirn aktiviert, und diese fördern die Konzentrationsfähigkeit und auch die Intuition. Auch die körperliche Verfassung kann durch den Jasmin verbessert werden, Bowling-Spieler, die an einem Test teilnahmen, trafen in Umgebung dieses Dufts 28 Prozent mehr Pins. Eine weitere Komponente der Blumen-Therapie ist die Magnolie. Die in den Blütenblättern enthaltenen hochwirksamen Extrakte Honokiol und Magnolol lindern Angstgefühle und innere Unruhe und sogar Stress.

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Neue Therapien bei Bluthochdruck – dem stillen Killer an den Kragen gehen

abgelegt im Archiv Herz-Kreislauf am 16.05.10

Neue Therapien bei Bluthochdruck – dem stillen Killer an den Kragen gehen
© Andreas D.
Viele Menschen haben gar keine Ahnung, wie hoch ihr Blutdruck eigentlich ist. Wenn er über 120 zu 80 liegt, dann gehört man auf jeden Fall zur großen Mehrheit der Bevölkerung, die einen zu hohen Blutdruck haben. Bei bereits zwei von drei Männern und Frauen über 50 ist der Blutdruck zu hoch. Das Gemeine daran ist, dass man diesen Bluthochdruck überhaupt nicht spürt, nur die wenigsten bekommen das mit. Deshalb wird der Bluthochdruck auch "der stille Killer" genannt. Das ist so, weil er ganz ohne Vorahnung tötet. Jedes Jahr sterben daran 300.000 Menschen, das sind noch mehr als an Krebs. Bluthochdruck gilt als die Hauptursache für Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen. Aber selbst wenn man davon weiß und vom Arzt Tabletten bekommt bleibt der Blutdruck bei sehr vielen Betroffenen trotzdem zu hoch. Das liegt daran, dass fast die Hälfte die verschriebenen Tabletten gar nicht nehmen, denn sie haben enorme Nebenwirkungen wie Darmträgheit, Potenzstörungen oder auch Schwindel und ein ständiger Harndrang. Die meisten setzen daher die Therapie heimlich ab. Daher forscht man ständig nach neuen Wegen, um den Bluthochdruck zu senken, und das ganz ohne Nebenwirkungen. Zwei gute Ansätze, auf denen immense Hoffnungen ruhen, sind die Impfung und auch der Blutdruck-Schrittmacher. Bei der Impfung liefen einige Versuche bereits sehr gut, aber bis zur Marktreife kann es noch fünf Jahre dauern. Diese Impfung basiert darauf, dass der Bluthochdruck im Körper durch das Hormon Angiotensin ausgelöst wird.

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Die besten Therapien gegen das krankhafte Schwitzen

abgelegt im Archiv Körper am 09.05.10

Die besten Therapien gegen das krankhafte Schwitzen
© rick
Schweiß ist wichtig, er muss sein, denn er ist für den menschlichen Körper überlebenswichtig. Beim Sport oder auch in heißen Sommern kühlt das Wasser, das verdunstet, die Haut. So ist der Körper in der Lage, die Körpertemperatur konstant zu halten. Es gibt aber auch Menschen, bei denen Füße, Hände und Achseln ständig nass sind. Wenn dies so extrem ist, dann spricht man vom krankhaften Schwitzen, in der Fachsprache auch Hyperhidrose genannt. Dies stellt für die Betroffenen eine sehr große Belastung dar, ein ständiger Schweißgeruch und nasse Hände, die man niemandem reichen mag, sind nicht gerade eine Bereicherung für das Leben. Zum einen trägt Stress zu diesen krankhaften Schweißausbrüchen bei, aber mittlerweile weiß man, dass Hyperhidrose auch vererbt werden kann. Wenn nur ein Elternteil das Gen trägt, überträgt es dieses zu 28 Prozent auf die Kinder weiter. Daher helfen auch Therapien wie Hypnose oder Entspannungstraining hier nur bedingt. Aus der Naturheilkunde wird gerne Salbei genutzt, um als Anti-Transpirant zu wirken. Als Tee oder Dragees eingenommen kann Salbei die nervöse Steuerung der Schweißdrüsen beeinflussen. Eine weitere Behandlung ist die Iontophorese.

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