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Gesundheit: Hormone in Kassenbons

abgelegt im Archiv Bakterien und Keime am 12.07.10

Gesundheit: Hormone in Kassenbons
© cervus
Wer sich für Gesundheit interessiert, der stellt schnell fest, dass wir in einer Welt voller Gefahren leben. Und ich möchte hier keine Panik machen und lasse Themen wie Umweltverschmutzung, Lebensmittelskandale oder neue Krankheitserreger bewusst außen vor. Es reicht neuerdings schon der Kassenbon.

Wie die "Welt" berichtet, enthalten handelsübliche Kassenbons bis zu 1,5 Prozent einer Chemikalie namens Bisphenol A (BPA). Aus diesem Material werden auch Babyflaschen, PET-Flaschen oder Schnuller hergestellt und bei Berührung mit saurem Speichel kann es auch in den menschlichen Organismus aufgenommen werden.

Das ist durch Kassenbons sicherlich kein akutes Problem doch wurde festgestellt, dass Männer, die in BPA-herstellenden Unternehmen arbeiten, aufgrund des Hormongehalts über Libido und Erektionsstörungen klagten. Bei Frauen wirkt sich ein hoher BPA-Gehalt im Blut eventuell auch auf das Körpergewicht aus: sie sind im Schnitt deutlich dicker.


Wird das BPA warm, so wird es freigesetzt, d.h. Sie sollten gerade in der Hitze des Sommers darauf achten, nicht zu viel Kontakt zu BPA-haltigen Produkten zu haben.

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Zehn Tipps um das Herz fit zu halten

abgelegt im Archiv Herz-Kreislauf am 23.06.10

Zehn Tipps um das Herz fit zu halten
© Saudi...
Das Herz ist und bleibt unser wichtigster Muskel. Daher ist es überlebenswichtig, ihn auch vital zu halten. Zunächst ist es wichtig, nicht zu rauchen. Je nach der Höhe des konsumierten Nikotins wird dadurch das Risiko für Herzinfarkte, Bluthochdruck und Arterienverkalkung sowie Schlaganfall um das vier- bis neunfache gesteigert. Bauchfett sollte reduziert werden, denn es produziert Stoffwechselprodukte, die das Herz-Kreislauf-System massiv belasten können. Die Zähne sollten auch immer gut gepflegt sein, denn auch eine Entzündung des Zahnfleischs kann das Herz schwächen, wenn die Bakterien in den Blutkreislauf gelangen. Auch sollte man sich drei- bis fünfmal pro Woche für eine halbe Stunde sportlich betätigen. So kann man den Blutdruck senken. Rotwein in Maßen ist ebenfalls gut für das Herz, für Männer ist täglich ein viertel Liter erlaubt, für Frauen ein achtel Liter. Weissdorn ist eine Heilpflanze, die die Herzkraft stärken kann. Entspannung ist natürlich ebenfalls wichtig für das Herz, gegen die Stresshormone helfen Yoga, Tai-Chi oder auch die Progressive Muskelentspannung.

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Krank im Urlaub – das muss nicht sein

abgelegt im Archiv Reisen am 15.06.10

Krank im Urlaub – das muss nicht sein
© Balaji.B
Eigentlich sollte es ja die schönste Zeit des Jahres sein, aber oft kann die stressfreie Zeit im Urlaub auch den Körper ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen. Wer aber vorbeugt läuft nicht Gefahr, ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres krank zu werden. Krank im Urlaub, das will nun wirklich niemand. Meistens ist es ja so, dass man vor dem Urlaub noch bis zur letzten Minute organisiert, geschuftet und auch gearbeitet hat. Die Sachen mussten gepackt werden, die Kinder gebändigt und die Wohnung zudem sicher gemacht werden für die Reisezeit. Dann ist es endlich soweit, der Wecker klingelt am frühen Morgen, raus aus den Federn und ab zum Flughafen. Jedoch ist es dann oft so, wenn man endlich auf Mallorca und Co. angekommen ist, dass man dann eher die Bequemlichkeit der Matratze testet als den schönen Strand, denn sehr oft bekommt man am Urlaubsort eine Grippe. Das ist besonders oft der Fall bei allen Menschen, die vorher einem sehr großen Stress ausgesetzt waren. Die hohen Anforderungen im Beruf und auch im privaten Bereich sorgen dafür, dass ein sehr hoher Stresspegel vorhanden ist, der sich durch die Urlaubsvorbereitungen noch einmal erhöht. Stress schwächt aber auch den Körper, insbesondere das Immunsystem. So wird der Körper anfälliger für Infekte.

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Bei Neurodermitis eine Reise ans Tote Meer planen

abgelegt im Archiv Hautprobleme am 08.06.10

Bei Neurodermitis eine Reise ans Tote Meer planen
© hoyasmeg
Wer an der Neurodermitis leidet, der leidet meistens doppelt, denn zum einen juckt die Haut ständig, und zum anderen wird das Hautbild durch den Schorf und die Entzündungen beeinträchtigt. Die Ursache dieser Hauterkrankung ist meistens genetisch bedingt, hier treffen eine extrem trockene Haut und eine gewisse Überreaktion des Immunsystems aufeinander. Dabei reißt die Haut recht schnell ein, und die meist winzigen Wunden beginnen zu brennen, dann kratzt man sich und schon ist die Entzündung da. Es folgen dann Schorf und danach Vernarbung. Und gerade jetzt, wo es wieder schön warm wird, kann das Tragen der kurzen Sommerkleidung für einen Neurodermitiker wieder einmal zu einer echten Balastungsprobe werden. Eine gute Alternative ist hier eine Reise ans Tote Meer. Für an Neurodermitis Erkrankte bieten sich hier ganz besondere Extras. Der Salzgehalt ist hier achtmal höher als der des Mittelmeeres. Und gerade diese hohen Mineralsalzkonzentration ist es, die eine sehr positive Wirkung auf Hauterkrankungen hat.

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Den Blutzuckerspiegel durch den GLYX im Zaum halten

abgelegt im Archiv Körper am 01.06.10

Den Blutzuckerspiegel durch den GLYX im Zaum halten
© barockschloss
Zum Glück weiß man heute bereits so einiges über die Wirkung verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel. Das ist gerade für Diabetiker sehr wichtig. Aber auch für alle Menschen, die vielleicht durch ein erhöhtes Körpergewicht oder auch durch familiäre Veranlagung ein Risiko haben, an Diabetes zu erkranken, sollten versuchen, Blutzuckerspitzen durch eine einseitige Ernährung zu vermeiden. Hierbei hilft der glykämische Index, kurz auch GLYX genannt. Dieser ist ein Maß dafür, wie schnell der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von kohlenhydratreichen Lebensmittel ansteigt. Es wird umso mehr Insulin produziert, je größer der Kohlenhydratanteil im Essen ist und je schneller die Zuckermoleküle in das Blut gelangen, um den Blutzuckerspiegel wieder konstant zu halten. Wenn der Insulinwert so schnell ansteigt, dann sinkt die Fettverbrennung. Und dann lagert der Körper das Fett ein anstatt es zu verbrennen und in wertvolle Energie umzuwandeln. Der glykämische Index zeigt an, ob der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kohlenhydraten schnell oder eher langsam ansteigt. Alle Nahrungsmittel mit einem hohen Index lassen den Blutzucker schnell ansteigen, dadurch kommt es zu Blutzuckerspitzen mit einer überschießenden Insulinproduktion. Dadurch kommt es wiederum zu einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels, wodurch wiederum Heißhunger entsteht.

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